Hypnose, Mentaltraining oder einfach nur knallharte Arbeit? Was verhilft Paul Bonhomme zum alljährlichen Top-Erfolg? « Es ist der Wille, zu gewinnen», lässt er uns wissen.
«Ich liebe es zu fliegen und ich liebe den Wettkampf, hinzu kommt, dass ich einfach gewinnen will. Es ist schon erstaunlich, wie viel Energie man alleine dadurch während des Jahres tankt, denn es ist ein Jahr der Anstrengungen. Wenn ich denke, wie viel wir tatsächlich fliegen, muss ich lachen. In Deutschland bin ich ganze elf Minuten geflogen! Und wir hatten wirklich sehr viel Arbeit. Aber es zahlt sich aus, wenn man gewinnt», so Paul Bonhomme, mittlerweile zweifacher Red Bull Air Race Weltmeister (2009 und 2010).
Wieso ist eigentlich er und nicht Hannes Arch Champion geworden?
«Der Grund dafür ist einfach nur Beständigkeit. Was äusserst amüsant ist: dieses Jahr hat Hannes vier Rennen gewonnen,... ich zwei und die Weltmeisterschaft. Vor zwei Jahren war es umgekehrt. Da habe ich vier Rennen gewonnen, er zwei und den Titel. Es ist schön und gut, Rennen zu gewinnen, aber für den WM-Titel musst du jedes Mal auf dem Podium sein und wenn du nicht erster bist, dann muss du wenigstens irgendwo in der Nähe sein und Punkte sammeln.»
Lesen Sie das ganze Interview mit Paul Bonhomme in der neuen SPEEDWEEK, Heft 34, ab Dienstag, dem 17. August im Handel.