SPEEDWEEK Verkaufsstellen
SUCHE
letztes Update: 05.02.12 19:38
SUPERBIKE-WM
Wer fährt 2011 an der Seite von Troy Corser?
© Gold & Goose
Wer fährt 2011 an der Seite von Troy Corser?

BMW: Erfolg macht sexy

Von Ivo Schützbach29.07.10-06:56

Bis zum ersten Podestplatz und der ersten Pole-Position musste BMW viel Kritik einstecken.

Motorsport-Chef Berthold Hauser wurde dafür gerügt, dass er das Superbike-Projekt nicht so kompromisslos vorantrieb wie Aprilia. Im Vergleich liegen die Bayern nach wie vor hinter den Italienern.
Doch BMW zählt inzwischen zu den begehrtesten Adressen im Fahrerlager. Topfahrer tragen sich an.

Vergleicht man die Leistungen der Werksteams 2010 mit denen im letzten Jahr, stellt man fest: Aprilia und BMW sind im Aufwärtstrend, Suzuki und Honda stagnieren, alle anderen sind auf dem absteigenden Ast.

Genau diese Entwicklungen fassen Fahrer wie Toseland ins Auge, wenn sie nach einem neuen Arbeitgeber suchen und dabei BMW dick unterstrichen im Hinterkopf haben. Der Engländer hat bereits angeklopft.

BMW hat in den letzten 18 Monaten eine beeindruckende Entwicklung durchgemacht. Was sie jetzt brauchen, ist ein Siegfahrer. Corser ist seit über vier Jahren sieglos, Xaus kein kommender Weltmeister. Hauser muss vor dem Sommerschlussverkauf zuschlagen.


Wie sich Troy Corser seinen neuen Vertrag mit BMW vorstellt, weshalb Suzuki schlechte Karten hat, und wer bei BMW laut Corser für den Erfolg verantwortlich ist, lesen Sie auf ausführlichen zwei Seiten in Ausgabe 31 der Wochenzeitschrift SPEEDWEEK – seit 27. Juli für 2 Euro im Handel!

Drucken  drucken

ARCHIV

Bookmark and Share

POSTINGS

Zu diesem Artikel wurde noch kein Kommentar veröffentlicht.
Sie müssen sich anmelden, um ein Kommentar zu diesem Artikel zu Veröffentlichen!

Zur Anmeldung

Seitenanfang

Ergebnisse
Twitter
Facebook
Pos.FahrerPkt.
1Chaz Davies206
2David Salom156
3Fabien Foret148
4Broc Parkes136
5Luca Scassa134
6Sam Lowes129
7James Ellison99
8Florian Marino89

WM-Stand im Detail

AKTUELLE AUSGABE
Die Werke drohen mit Rückzug! MotoGP: Wieso die Hersteller gegen Abrüstungs-Vorschläge wettern