Eigentlich hatte er sich 2011 aus dem operativen Geschäft zurückgezogen, doch nun meldet sich Patrick Head, der ehemalige Technikchef von Williams und Teilhaber des Teams aus Grove, mit Worten.
Head sagt, das verbesserte aerodynamische Design des aktuellen Autos (FW34) sei weitgehend «der Charakteristik des Renault-Motors» zu verdanken.
Williams war bis Ende 2011 mit Cosworth-Motoren gefahren und hat im Vorjahr die schlechteste Saison seit F1-Eintritt verbucht (nur fünf WM-Punkte insgesamt).
Offenbar sind besonders die Kühlaggregate kleiner geworden. Die grosse Stärke des Renault-V8 liegt in seinem geringen Kühlbedarf. Dadurch sinkt auch der Benzinverbrauch und – ganz wichtig – das Startgewicht der Renault-betriebenen Autos (neben Williams Red Bull Racing, Lotus und Caterham), verglichen mit den Konkurrenten.
Die verbesserte Motorencharakteristik des Renault-V8 sei der stärkste Einflussfaktor des diesjährigen Autos, so Head.
Williams hat aktuell schon 53 Zähler eingefahren. Und durch Maldonado in Barcelona den ersten Sieg seit Ende 2004.
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| Patrick Head kann nur Klartext reden | |
Head huldigt Renault
| Von Peter Hesseler | 22.08.12-16:05 |
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