«Natürlich hatte ich an diesem Wochenende Glück, über die Resultate bin ich aber trotzdem überglücklich», jubelte Biaggi, der Leon Haslam als WM-Leader ablöste. Der Engländer war in Lauf 2 gestürzt. «Ich wusste nach dem Training, dass meine Rennpace gut ist», erklärte Biaggi. «Checa war im ersten Lauf schneller als ich, deshalb nahmen wir ein paar Set-up-Änderungen vor. Wie es aussieht, hätte das aber nicht genügt, um Carlos zu schlagen.»
Leon Camier rundete mit Rang 2, seinem besten WM-Ergebnis, die gute Performance von Aprilia ab.
Yamaha-Werksfahrer Cal Crutchlow fuhr als Dritter zum dritten Mal in diesem Jahr aufs Podest, während sein Teamkollege James Toseland stürzte.
Troy Corser war bis Rennmitte auf Podestkurs, dann musste der BMW-Werksfahrer Camier und Crutchlow ziehen lassen. Gegen Rennende ging auch noch Ducati-Star Noriyuki Haga am Australier vorbei, der Fünfter wurde.



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