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Felipe Nasr: Probleme mit der Kühlung in Sepang

Von Otto Zuber
Felipe Nasr: «Am Samstag fahre ich mit einem anderen Motor»

Felipe Nasr: «Am Samstag fahre ich mit einem anderen Motor»

In Sepang kam das Sauber-Duo Marcus Ericsson und Felipe Nasr nicht an die Rundenzeiten der schnellsten Zehn heran. Trotzdem waren die Fahrer des Schweizer Rennstalls mit dem Auftakt zum GP-Wochenende zufrieden.

Der Fahrrad-Unfall, den Marcus Ericsson vor dem 16. GP-Wochenende des Jahres in Malaysia hatte, sorgte für Schmunzeln im Formel-1-Fahrerlager. Der Schwede, der sich beim Sturz vom Zweirad einige Schrammen, aber keine grösseren Verletzungen zugezogen hatte, liess sich davon nicht beirren und drehte am Trainingsfreitag eifrig seine Runden.

Insgesamt 48 Mal umrundete der Blondschopf den Sepang International Circuit, und belegte nach beiden Trainings jeweils den 17. Rang. «Das war ein guter erster Tag hier in Sepang», fasste er nach insgesamt 180 Trainingsminuten zusammen. «Wie jeden Freitag haben wir uns auch heute auf Trainingsrunden mit viel und wenig Sprit an Bord sowie mit unterschiedlichen Reifenmischungen konzentriert. Auch unsere Aerodynamik-Messungen haben wir fortgesetzt, um noch mehr Informationen zu unserem Aero-Paket zu erhalten.»

Nicht ganz so reibungslos verlief der Auftakt für seinen Teamkollegen Felipe Nasr. Der Brasilianer musste sich am Nachmittag mit dem 18. Rang auf dem Zeitenmonitor begnügen und erklärte hinterher: «Als wir mit mehr Benzin an Bord unterwegs waren, konnten wir nicht ganz die geplante Rundenanzahl erreichen. Wir hatten Schwierigkeiten mit der Kühlung.»

«Das lag allerdings an den beschränkten Einsatzmöglichkeiten des Antriebsstrangs fürs Freitagtraining. Am Samstag fahre ich allerdings mit einem anderen Motor – und da werden wir unsere Arbeit punkto Auto-Balance fortsetzen», fügte Nasr eilends an, und erklärte auch versöhnlich: «Insgesamt war es ein normales Freitagstraining. Nun müssen wir alle Reifendaten überprüfen, um die richtige Fahrzeug-Balance zu finden.»

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